Im Frühling (Dokumentarfilm)

Januar-20-2006

by steffen schmidt | besitznichtbesitz.de | heikescharpff.de

Der Auftrag (05)

Dezember-12-2005

von Lothar Kittstein

Der Auftrag (2005)

mit Nisse Kreysing
Regie & Bühne: Steffen Schmidt | Assistenz: Antje Kessler & Elena Staroste
Licht & Technik: Bianca Mischinger & Joachim Hering

08.12.2005 Uraufführung als Siegerdrama des 2. Marburger Kurzdramenwettbewerbs | 2006 ausgezeichnet mit dem Publikumspreis beim „openstage“ des schauspielfrankfurt

Pressestimmen
“Uneingeschränkt glücklich war Lothar Kittstein mit Steffen Schmidts Umsetzung von “Der Auftrag”. (…) Ganz auf die Person des alternden Personalberaters konzentriert, mit sparsamen, aber wirkungsvollen Mitteln gelang Steffen Schmidt die überzeugendste Regiearbeit des Abends.”
aus: “Autoren offenbaren ihre Gefühle” ; 11.12.05; Marburger Neue Zeitung

“Einem mussten sich alle beugen: dem “alten Hasen” Nisse Kreysing in Lothar Kittsteins “Der Auftrag”, einem Bühnenmonolog über einen knallharten Einsamen. Charismatisch wie Marlon Brandos “Pate”, erklärte Kreysing das Leben und die Wirtschaft. Er bot eine faszinierende Innenschau- die Bühne war karg, was die Konzentration auf Kreysings Tour de Force Vorstellung ermöglichte. Dem Publikum stockte für eine gute halbe Stunde der Atem, dann brandete nicht enden wollender Applaus auf, der selbst Kreysing die Rührung ins Gesicht trieb.“
aus: “Kurzdramen- Wettbewerb: Kurz, knackig, unterhaltsam”; 12.12.05; Oberhessische Presse

lenz (05)

September-19-2005

ein schau & hörspiel nach Georg Büchner
lenz (2005)
gesprochen & gespielt von Antje Kessler & Matt Dressler
Regie: Steffen Schmidt | Assistenz: Mia Sellmann
Technik: Bianca Mischinger / Dagmar Kräutle / Joachim Hering

Pressestimmen
„ …beeindruckende Kombination von Schauspiel und Hörspiel. Gute Darstellung der Stimmung des Büchner-Werks und des Irrsinns von Lenz.“
- MNZ, 21.10.05

„Schmidts Aufführung bietet modernes Theater, mitreißend und beeindruckend. Wer sich vor den existentiellen Fragestellungen des Stücks nicht scheut, dem seien weitere Vorstellungen ans Herz gelegt.“
- Oberhessische Presse, 21.10.05

Deutschland-Einig-Badeland (05)

Juli-10-2005

von Seep Jakobs & Steffen Schmidt
deutschland. einig. badeland. (2005)
Regie / Kostüme / Bühne: Steffen Schmidt
Assistenz / Requisite/ Technik: Stefanie Hoh
Dramaturgie / Bühne: Fabian Famulok
Presse: Christoph Krenzer | Web / Design: Karen Rothweiler

Schwimmmeister: Utz Lambert
Kioskmann: Michael Klemm
Diddi, der Schutzmann: Uwe Lange
Cordula: Suna Börsch
Clown / Obdachloser: Fabian Klatt
Hönermann: Bastian Schneider
Kopp: Ralph Ewerth

theater gegenstand Produktion | Uraufführung: 9.06.05 Waggonhalle Marburg

Der Freischwimmer (04)

Dezember-28-2004

von Seep Jakobs

Der Freischwimmer (2004)

eine Theater GegenStand Produktion mit Utz Lambert und Michael Klemm
Inszenierung: Steffen Schmidt

Premiere: 6.12.2004 | Waggonhalle Marburg
Siegerdrama des 1. Marburger Kurzdramenwettbewerbs

Gefährliche Liebschaften (04)

November-20-2004

von Christopher Hampton

Gefährliche Liebschaften (2004)

Regie: Steffen Schmidt | Assistenz: Farina Bludau | Bühne / Kostüme: Sonja Burri & Fabian Fausten

Im Mittelpunkt stehen Merteuil und Valmont, zwei Virtuosen auf dem Instrument der Verführung und Intrige, die sich mit kleinen dekadenten Spielchen die Zeit vertreiben. Valmont soll im Auftrag der Merteuil die junge unschuldige Cécile verführen. Als Belohnung ist ihm für diesen Dienst eine Nacht mit der Merteuil gewiss.
Für Valmont erscheint dies zunächst wie Kinderspiel, doch als der kaltblütig berechnende Verführer sich wider Erwarten in die unnahbare, attraktive Tourvel verliebt, hat dieser Betriebsunfall ungeahnte Folgen.

Valmont: Utz Lambert & Antje Kessler<
Merteuil: Anja de Bruyn
Tourvel: Suna Börsch
Cecile: Nora Backhaus / Inga Berlin
Volanges: Judith Veitengruber
Danceny: Gabriel Stoukalov-Pogodin

Pressestimmen
“… gelungene Aufführung … sehr dynamisches Stück”
- Marburger Neue Zeitung
“… sehr sehenswert! (…) Doppelbesetzung des schon leicht abgetakelten Verführers Valmont ein goldener Griff”
- Express