Erreger | Presse

19. Dezember 2008

„Eine generelle Abrechnung par exellence, wie sie zeitlich nicht besser ins Billd passen könnte. (…) In der Hauptrolle ein glänzender Nisse Kreysing…(…) Gewaltig bedrückend verleiht er Ostermaiers Trader eine menschliche, auf nahezu animalische Weise verzweifelte Gestalt. Schmidt und Kreysing haben einen sehenswerten, dunklen Theaterrausch geschaffen, an dessen Ende eine ernüchternde Einsicht steht: „Das Spiel hat kein Ende, nur einen Preis“.
Gießener Anzeiger 01.11.08 „Das Spiel hat kein Ende, nur einen Preis“ von Rüdiger Oberschür

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Unter der Regie von Steffen Schmidt entsteht ein beklemmender, psychologisierender Blick in die Abgründe einer Seele, die sich verloren hat. Kreysing bewegt sich als Trader immer an der Grenze zwischen Wahnsinn und Selbsterkenntnis. Dabei steigt die Intensität von Minute zu Minute. Schmidt und Kreysing schaffen einen aufwühlenden Blick in die Entmenschlichung, die aus der Unterwerfung unter ein System folgt, aus dem permanenten Funktionieremüssen.
Oberhessische Presse, 01.11.08 „Der Mensch wird zur Maschine“ von Tobias Nolte

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„Nisse Kreysing glänzt im Monolog Erreger. Abstoßend wirkt die Figur, die da vor dem Publikum, und auch mitleiderregend. (…) Der Einsatz von Licht, Video und Musik sorgt für eine dichte, beklemmende Atmosphäre. Kreysings Spiel ist von großer Intensität und Körperlichkeit. eindrucksvollen Stück Theater.
Marburger Neue Zeitung, 01.11.08 „Börsianer erlebt die Hölle“ von Heike Döhn

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